
PINTEREST STRATEGIE
Tailwind für Pinterest: Lohnt sich das Tool wirklich?
Wer anfängt sich mit Pinterest zu beschäftigen stößt früher oder später auf Tailwind. Manche sprechen darüber als wäre es Pflicht. Andere sagen es bringt kaum etwas. Und irgendwo dazwischen sitzen dann die meisten Anfängerinnen und fragen sich ob sie jetzt direkt wieder ein zusätzliches Tool brauchen.
Die ehrliche Antwort ist wie so oft: Es kommt darauf an. Aber vermutlich nicht so früh wie viele denken.
Die wichtigste Sache direkt am Anfang
Du brauchst kein zusätzliches Tool um mit Pinterest erfolgreich zu starten. Wirklich nicht. Der native Pinterest-Planer reicht am Anfang komplett aus. Viele machen den Fehler sofort Tools kaufen zu wollen statt erstmal Pinterest selbst zu verstehen.
Was Tailwind überhaupt macht
Tailwind ist ein Planungstool für Pinterest. Du kannst dort Pins vorbereiten und automatisch veröffentlichen lassen statt jeden Tag selbst online gehen zu müssen.
Das ist praktisch. Vor allem wenn man Pinterest langfristig aufbauen möchte und nicht täglich Zeit dafür hat.
Tailwind bietet zusätzlich Funktionen wie ausführlichere Planungen, Wiederholungen älterer Pins, Analytics und Workflow-Organisation. Aber ehrlich gesagt braucht man vieles davon am Anfang noch gar nicht.
Pinterest Planer vs Tailwind
Was für Anfänger wirklich reicht
| Pinterest Planer | Tailwind |
|---|---|
| Kostenlos integriert | Monatliche Kosten |
| Bis zu 4 Wochen planbar | Längere und größere Planung möglich |
| Perfekt für den Einstieg | Sinnvoll bei größerem Workflow |
| Einfach und direkt über Pinterest | Mehr Funktionen und Organisation |
0 € Workbook
Pinterest erstmal verstehen bevor du Tools kaufst
Der Pinterest-Fahrplan zeigt dir die Grundlagen hinter Pinterest. Keywords, Boards, Pins, Struktur. Genau die Dinge die wichtiger sind als jedes Planungstool.
Warum viele Tailwind zu früh nutzen
Ich glaube viele suchen nach Tools weil sie hoffen dadurch schneller Ergebnisse zu bekommen. Verständlich. Gerade am Anfang wirkt Pinterest oft überwältigend und man denkt schnell man bräuchte erstmal die „richtigen“ Programme.
Aber ehrlich gesagt ist das meistens nicht das eigentliche Problem.
Die meisten Accounts wachsen nicht langsamer weil ihnen Tailwind fehlt. Sondern weil:
- die Keywords nicht klar genug sind
- das Thema zu breit ist
- die Pins keine klare Suchintention treffen
- kein richtiger Workflow vorhanden ist
- zu früh aufgegeben wird
Ein interessanter Punkt aus der Praxis
Manche haben sogar das Gefühl, dass der native Pinterest-Planer gerade am Anfang etwas besser funktioniert. Ob das wirklich am Tool selbst liegt oder daran, dass Pinterest neue Accounts generell testet, lässt sich schwer beweisen. Aber ich würde mich am Anfang definitiv nicht verrückt machen und erstmal direkt über Pinterest planen.
Wann Tailwind wirklich sinnvoll wird
Sobald dein Workflow größer wird, kann Tailwind extrem hilfreich werden. Zum Beispiel wenn du viele Blogartikel veröffentlichst oder mehrere Pinterest-Accounts betreust.
Gerade Batch-Workflows werden dadurch entspannter. Einen Nachmittag vorbereiten und dann mehrere Wochen Ruhe haben kann im Alltag unglaublich entlastend sein.
Aber auch dann bleibt das Wichtigste nicht das Tool. Sondern die Strategie dahinter.

Die ehrlichste Einschätzung zum Schluss
Viele unterschätzen wie weit sie mit simplen Systemen kommen. Ein guter Workflow schlägt oft zehn komplizierte Tools.
Wenn du Pinterest gerade erst aufbaust, konzentriere dich zuerst darauf:
- dein Thema klar zu definieren
- Keywords zu verstehen
- regelmäßig gute Pins zu erstellen
- deinen eigenen Workflow zu finden
Und wenn du irgendwann merkst dass Pinterest wirklich Teil deines Business wird, dann kannst du immer noch entscheiden welche Tools dir den Alltag leichter machen.
Pinterest strategisch aufbauen
Tools helfen nur wenn das System dahinter stimmt
Pin Dich Reich zeigt genau diesen langfristigen Aufbau. Nicht nur Pins erstellen, sondern verstehen wie Pinterest, Blog, E-Mail-Liste und Monetarisierung zusammenspielen.