
PINTEREST GRUNDLAGEN
Pinterest Follower bekommen: Was wirklich zählt und was nicht
Irgendwann kommt bei fast allen derselbe Moment. Du öffnest deinen Pinterest Account, schaust auf die Zahlen und denkst dir ehrlich gesagt einfach nur: „Okay… aber warum folgen mir eigentlich so wenige Menschen?“
Und je länger man dann auf Pinterest unterwegs ist, desto mehr fängt man automatisch an sich mit anderen zu vergleichen. Die eine hat plötzlich tausende monatliche Aufrufe, jemand anderes postet einen Screenshot mit Millionen Impressionen und irgendwo sitzt man selbst mit vielleicht 34 Followern und fragt sich ob man einfach alles falsch macht.
Das Problem ist nur: Pinterest funktioniert komplett anders als die meisten denken. Und genau deshalb sorgen Follower auf Pinterest oft für völlig falsche Schlussfolgerungen.
Pinterest ist keine klassische Social-Media-Plattform
Und genau das verstehen viele am Anfang nicht sofort, was übrigens vollkommen normal ist. Wir kommen alle von Instagram, TikTok oder Facebook und haben automatisch im Kopf: Mehr Follower bedeutet automatisch mehr Reichweite. Auf Pinterest läuft das allerdings deutlich anders, weil Pinterest viel stärker wie eine Suchmaschine funktioniert.
Das bedeutet vereinfacht gesagt: Pinterest schaut nicht zuerst darauf wie viele Menschen dir folgen. Pinterest schaut eher darauf ob dein Inhalt zu einer bestimmten Suche passt.
Wenn jemand nach „Meal Prep Familie“, „Morgenroutine Kinder“ oder „Pinterest Marketing Anfänger“ sucht und dein Pin genau dazu passt, dann kann dieser Pin ausgespielt werden, selbst wenn dir kaum jemand folgt.
Genau das war übrigens einer meiner größten Denkfehler am Anfang. Ich dachte lange Pinterest würde ähnlich funktionieren wie Instagram und ich müsste erstmal irgendwie Follower sammeln bevor überhaupt irgendetwas passiert.
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Warum Pinterest komplett anders funktioniert
Im Pinterest-Fahrplan erkläre ich Schritt für Schritt warum Pinterest eher wie Google funktioniert und weshalb kleine Accounts trotzdem Reichweite bekommen können wenn die Grundlagen stimmen.
Instagram-Denken vs. Pinterest-Denken
- Follower stehen stark im Mittelpunkt
- Man muss dauerhaft sichtbar bleiben
- Storys, Reels und täglicher Druck
- Reichweite hängt stark vom Account ab
- Keywords und Suchintention sind wichtiger
- Pins arbeiten oft monatelang weiter
- Auch kleine Accounts können sichtbar werden
- Traffic ist wichtiger als Follower
Was auf Pinterest wirklich zählt
Natürlich sind Follower nicht komplett bedeutungslos. Aber sie sind eben nicht das Zentrum von allem, wie viele glauben.
Viel wichtiger ist am Ende eigentlich die Frage ob Menschen auf deine Inhalte klicken, ob sie auf deiner Website landen und ob sie dort etwas finden das ihnen wirklich hilft.
Denn was bringt dir ein Account mit zehntausend Followern wenn niemand auf deine Inhalte reagiert, nichts anklickt und am Ende auch nichts passiert?
Manchmal ist ein kleiner Account mit wenigen hundert echten Klicks deutlich wertvoller als ein großer Account mit beeindruckenden Zahlen aber ohne echte Wirkung dahinter.
Was wirklich zählt
300
Klicks auf deine Website
40
Workbook Downloads
3
echte Verkäufe
Und genau deshalb finde ich kleinere Pinterest-Kurse am Anfang übrigens oft sinnvoller als irgendwelche riesigen Strategien die sofort komplett überwältigend wirken.
Wenn du Pinterest gerade erst verstehst und dieses ganze Thema rund um Reichweite, Keywords und Traffic endlich einmal logisch erklärt bekommen möchtest, dann ist PIN STARTER von Annika tatsächlich ein ziemlich entspannter Einstieg.
Pinterest Einstieg
PIN STARTER von Annika Rojas
Ein kleinerer Pinterest-Kurs für alle die Pinterest endlich verstehen möchten ohne direkt in ein riesiges Programm einzusteigen.
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Und vielleicht ist genau das die eigentliche Erkenntnis hinter dem ganzen Thema Follower.
Du musst auf Pinterest nicht tausende Menschen beeindrucken. Oft reicht es völlig wenn die richtigen Menschen deine Inhalte finden und das Gefühl haben: „Okay, genau das habe ich gerade gebraucht.“