Canva Pinterest Pins erstellen die geklickt werden

PINTEREST STRATEGIE

Canva für Pinterest: So erstellst du Pins, die wirklich geklickt werden

Wenn ich mir Pinterest-Accounts anschaue, die nicht funktionieren, ist das Design meistens nicht das Problem. Die Pins sehen okay aus. Manchmal sogar gut. Aber sie werden trotzdem nicht geklickt.

Das liegt fast nie an Canva. Es liegt am Inhalt, am Titel, an der Frage, die der Pin beantwortet oder eben nicht beantwortet. Aber da wir gerade beim Thema Canva und Pin-Erstellung sind, schauen wir uns beides an. Denn wer gute Inhalte mit gutem Design kombiniert, hat die besten Chancen.

Dieser Artikel zeigt dir, wie du Canva nutzt, um Pins zu erstellen, die auf Pinterest nicht nur gut aussehen, sondern auch geklickt werden.

Wichtig vorweg: Canva ist nur das Werkzeug. Die eigentliche Frage ist nicht, ob dein Pin schön aussieht. Die eigentliche Frage ist, ob jemand darauf klickt. Genau das entscheidet später über Reichweite, Traffic und Verkäufe.

Das richtige Format: Warum die Größe so wichtig ist

Pinterest bevorzugt hochformatige Pins. Das Standardformat ist 1000 mal 1500 Pixel, also ein Verhältnis von 2 zu 3. Warum ist das wichtig? Weil Pinterest-Nutzer hauptsächlich auf dem Smartphone unterwegs sind. Hochformatige Pins nehmen mehr Platz im Feed ein und fallen stärker auf als quadratische oder querformatige Bilder.

Wenn du quadratische oder querformatige Pins verwendest, werden sie zwar angezeigt, aber sie verschwinden optisch schneller zwischen anderen Pins. Gerade am Anfang solltest du Pinterest deshalb nicht unnötig gegen dich arbeiten lassen.

In Canva findest du direkt Vorlagen für Pinterest-Pins im richtigen Format. Du kannst aber auch einfach eine leere Fläche mit 1000 mal 1500 Pixeln erstellen und komplett selbst arbeiten.

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Welche Design-Elemente wirklich funktionieren

Der Text auf dem Pin ist das Wichtigste. Menschen scannen Pinterest extrem schnell. Wenn der Text auf deinem Pin in zwei Sekunden nicht klar macht, worum es geht, wird nicht geklickt.

Der Titel auf dem Pin sollte kurz, klar und direkt sein. Keine Rätsel, keine kreativen Wortspiele, die erst beim zweiten Lesen Sinn ergeben. Ein guter Pin-Titel beantwortet entweder eine Frage oder verspricht eine konkrete Information.

Beispiele, die funktionieren: „5 Fehler die Pinterest-Anfänger machen“, „Pinterest ohne Gesicht zeigen“ oder „So bekommst du erste Klicks auf Pinterest“.

Die Schriftgröße muss groß genug sein. Was auf dem Desktop gut lesbar aussieht, kann auf dem Smartphone winzig wirken. Deshalb immer auf dem Handy testen.

Aus der Praxis: Verwende maximal zwei verschiedene Schriftarten in einem Pin. Eine für die Headline, eine für ergänzende Texte. Mehr wirkt schnell unruhig und lenkt vom eigentlichen Inhalt ab.

Farben, die auf Pinterest wirklich auffallen

Pinterest ist eine visuelle Plattform. Bestimmte Farben fallen stärker auf als andere. Helle Hintergründe mit gut lesbarem Text funktionieren meistens am besten.

Pastelltöne können schön aussehen, gehen aber manchmal im Feed unter. Sehr grelle Farben ziehen Aufmerksamkeit, wirken aber schnell billig, wenn sie nicht sauber eingesetzt werden.

Wichtig ist vor allem Wiedererkennbarkeit. Wenn deine Pins langfristig ähnlich aussehen, erkennen Menschen deine Inhalte schneller wieder.

Pinterest Farbpalette und Canva Design Beispiele

Der häufigste Canva-Fehler bei Pinterest-Pins

Der häufigste Fehler ist zu viel Text auf einem Pin. Ein Pin ist kein Blogartikel. Er ist ein Wegweiser zum Blogartikel.

Wenn jemand alles schon auf dem Pin lesen kann, gibt es keinen Grund mehr zu klicken. Der Pin sollte neugierig machen und klar kommunizieren worum es geht, aber nicht den kompletten Inhalt vorwegnehmen.

Genau hier liegt übrigens oft der Unterschied zwischen Pins, die nur hübsch aussehen und Pins, die tatsächlich Traffic bringen.

Merke dir das: Canva macht keine erfolgreichen Pins. Strategie macht erfolgreiche Pins. Canva hilft dir nur dabei, diese Strategie sichtbar zu machen.

Wie viele Pins du pro Artikel erstellen solltest

Die Antwort überrascht viele: mehrere. Von einem einzigen Blogartikel kannst du 10 bis fünfzig verschiedene Pins erstellen. Unterschiedliche Headlines, unterschiedliche Designs, manchmal unterschiedliche Farben.

Warum? Weil verschiedene Menschen auf unterschiedliche Formulierungen reagieren. Manche klicken auf klare Zahlen, andere auf emotionale Aussagen, andere auf konkrete Probleme.

Genau deshalb solltest du Canva nicht nur zum „schön machen“ nutzen, sondern strategisch denken.

Wenn du Canva, Keywords, Pinterest-SEO und Klickpsychologie gemeinsam verstehen willst, reicht ein einzelner Design-Tipp meistens nicht. Genau deshalb ist Pinterest erfolgreicher, wenn du es als komplettes System aufbaust statt nur einzelne Pins zu erstellen.

Der Unterschied zwischen Impressionen und echten Klicks

Viele Pinterest-Anfänger konzentrieren sich komplett auf Impressionen. Also darauf, wie oft ein Pin angezeigt wird. Das Problem: Impressionen allein bringen dir noch kein Business.

Entscheidend sind Klicks. Und Klicks entstehen meistens dann, wenn der Pin genau die Frage beantwortet, die jemand gerade im Kopf hat.

Genau deshalb spielen Keywords, Suchintention und Pin-Titel eine größere Rolle als reine Design-Spielereien.

Pinterest lernen

Canva ist der Anfang. Die Strategie dahinter ist der eigentliche Hebel.

Wenn du Pinterest wirklich verstehen willst, also Keywords, Klickpsychologie, Pinterest-SEO, Traffic und Monetarisierung gemeinsam, dann schau dir den Pinterest-Fahrplan oder den PIN STARTER Kurs an.

* Der Link zum PIN STARTER ist ein Affiliate-Link. Wenn du darüber kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

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