
PINTEREST GRUNDLAGEN
Deinen ersten Blogartikel schreiben der auf Pinterest gefunden wird
Die meisten schreiben ihren ersten Blogartikel nicht deshalb falsch, weil sie schlecht schreiben. Sondern weil sie einfach nie gelernt haben, wie Menschen Inhalte überhaupt finden.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl. Du sitzt ewig an einem Artikel, schiebst Sätze hin und her, drückst irgendwann auf veröffentlichen und dann passiert… nichts.
Kein Klick. Kein Kommentar. Keine Leserin, die schreibt: „Genau das habe ich gebraucht.“
Und ehrlich gesagt ist genau das einer der Hauptgründe, warum so viele Blogs nach wenigen Monaten wieder aufgegeben werden.
Dabei liegt es oft gar nicht daran, dass der Artikel schlecht ist. Er ist nur für niemanden auffindbar. Und das ist ein Unterschied, den man erstmal verstehen muss.
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Erst verstehen wie Pinterest Inhalte überhaupt findet
Bevor du deinen ersten Blogartikel schreibst, solltest du verstehen wie Pinterest denkt. Denn genau das entscheidet später, ob dein Artikel irgendwo auftaucht oder einfach im Internet verschwindet.
Der eigentliche Fehler passiert schon vor dem Schreiben
Die meisten überlegen zuerst:
„Worüber möchte ich schreiben?“
Dabei ist die wichtigere Frage eigentlich:
„Wonach sucht gerade jemand?“
Das klingt erstmal ähnlich. Ist es aber überhaupt nicht. Der eine Artikel entsteht aus deinem Kopf heraus. Der andere aus einer echten Frage.
Ein Blogartikel ist kein Tagebucheintrag
Menschen gehen auf Pinterest, weil sie etwas lösen wollen. Ein Problem. Eine Unsicherheit. Eine konkrete Frage. Genau deshalb funktionieren Artikel am besten, die direkt an einer echten Suchintention ansetzen statt einfach nur Gedanken ins Internet zu schreiben.
So denkt Pinterest über deinen Artikel
Pinterest schaut nicht, ob dein Artikel „schön“ geschrieben ist. Pinterest versucht zu verstehen, worum es geht und für wen dieser Inhalt relevant sein könnte.
Deshalb sind klare Überschriften, verständliche Themen und echte Suchbegriffe so wichtig.
Und genau deshalb werden manche einfache Artikel tausendfach geklickt, während andere perfekte Texte niemals gefunden werden.

Wie du ein gutes Thema findest
Der einfachste Weg ist tatsächlich Pinterest selbst.
Gib dein Thema in die Suchleiste ein und schau, was Pinterest automatisch ergänzt. Diese Vorschläge kommen nicht zufällig. Das sind echte Suchanfragen von echten Menschen.
Wenn dort zum Beispiel „Meal Prep für Familien“, „Pinterest Anfänger“ oder „Morgenroutine Kinder“ auftaucht, dann weißt du bereits, dass Menschen genau danach suchen.
Und genau daraus entstehen gute erste Blogartikel. Nicht aus irgendeiner perfekten Content-Idee, sondern aus einer echten Frage, die jemand bereits hat.
Schlecht
„Gedanken über meinen Alltag“
Besser
„Morgenroutine mit Kindern ohne Stress“
Die meisten scheitern übrigens nicht am Schreiben
Sie scheitern daran, dass niemand ihre Inhalte sieht.
Und ja, das ist frustrierend. Weil Schreiben Zeit kostet. Weil du vielleicht wirklich etwas zu sagen hast. Weil du dir Mühe gibst und dann trotzdem das Gefühl hast, gegen eine Wand zu schreiben.
Genau deshalb reicht es eben nicht nur „gut schreiben zu können“. Du musst verstehen, wie Pinterest und Suchintention zusammenspielen.
Im Kurs Pin Dich Reich gibt es deshalb sogar ein komplettes Modul nur zum Thema Blogartikel schreiben. Nicht weil Bloggen kompliziert sein muss, sondern weil kleine Veränderungen oft einen riesigen Unterschied machen, ob ein Artikel gefunden wird oder eben nicht.
Ehrlich gesagt hätte ich mir genau so etwas früher gewünscht. Nicht noch mehr Motivation. Sondern jemanden, der wirklich erklärt warum manche Artikel gefunden werden und andere einfach verschwinden.
Pin Dich Reich
Wenn du nicht nur schreiben sondern wirklich gefunden werden willst
In Pin Dich Reich geht es nicht darum, einfach nur noch mehr Content zu produzieren. Es geht darum, Inhalte so aufzubauen, dass Pinterest sie verstehen kann und Menschen wirklich den Weg zu dir finden.
Die Insider-Liste ist dafür da, den Kurs erstmal kennenzulernen und zu schauen, ob dieser Weg überhaupt zu dir passt.
Und vielleicht ist genau das am Ende die wichtigste Erkenntnis:
Ein erster Blogartikel muss nicht perfekt sein. Er muss nur anfangen, jemandem wirklich zu helfen. Und er muss so klar sein, dass Pinterest überhaupt verstehen kann, wem dieser Artikel helfen soll.